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So schuetzen Sie Ihren PC zuverlaessig!

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::: Lexikon :::

Im Lexikon finden Sie die häufigsten Begriffe aus dem Bereich der Viren...

 

    AdWare
    Backdoors
    Browser Hijacker
    Computerviren
    Firewall
    Hacker
    Immunisierung
    Keylogger
    Malware
    Scanner
    Spam
    SpyBots
    SpyWare
    Trojan Downloader
    Trojaner
    Viren
    Würmer
     
     

 

AdWare

AdWare ist in Programmen integrierte Werbung. Diese kann u.a. in Form von Werbebannern oder Werbe PopUps erscheinen.

Weiter gibt es einige Virenvarianten, welche Adware in verschiedenste Bereiche des Rechners integrieren. Anschließend wird dieser mit einer wahren Werbeflut übersät. Selbst in den Internet Browser werden PlugIns installiert, wodurch passend zur besuchten Seite entsprechende Werbung zusätzlich eingeblendet wird. Auch werden so gelegentlich Informationen vom Benutzer ausspioniert.

 

Backdoors

Eine Backdoor ist eine Hintertür auf einem Computer. Über diese können Angreifer und Hacker mit entsprechender Software problemlos auf den Rechner zugreifen, Daten entwenden und die Kontrolle ergreifen.

Eine solche Hintertür wird in der Regel erst geöffnet, wenn entsprechend schädliche Software ausgeführt wurde. Schon können Hacker mühelos auf das System zugreifen. Auch werden Backdoors oft genutzt, um weitere Viren sowie Würmer auf einem befallenen System auszuführen.

 

Browser Hijacker

Browser Hijacker sind Programme, welche meist ohne Wissen des Benutzers die Einstellungen des Internet Explorers (Browsers) manipulieren. So werden unerwünscht Internetseiten aufgerufen oder Seiteninhalte verändert dargestellt.

Dabei nutzen sie diverse Sicherheitslücken in der Browsersoftware aus und haben so leichtes Spiel. Bislang ist nur der Browser "Internet Explorer" betroffen. Es ist jedoch zu erwarten, dass in Zukunft auch andere Browsersysteme manipuliert werden.

 

Computerviren

Der Begriff Virus kommt aus der Biologie - Programmroutinen reproduzieren sich selbst und manipulieren zum Beispiel das Betriebssystem oder verändern andere Programme.

Wie beim biologischen Virus verbreitet sich dieser - hier von Rechner zu Rechner. Dies kann auf verschiedenste Arten und Weisen erfolgen. Neben dem Nutzen von infizierten Datenträgern haben die Computerviren dank weltweiter Vernetzung über das Internet eine optimale Ausgangslage, um sich in nie dagewesenen Ausmaßen zu reproduzieren. Seit einigen Jahren gibt es vermehrt Würmer, welche sich hauptsächlich durch E-Mails verbreiten und bei der Industrie Schäden in Milliardenhöhe verursachen.

Bei den Viren wird zwischen den 3 großen Kategorien Bootviren, Datei- oder Programmviren sowie Makroviren unterschieden:

Bootviren befallen den ausführbaren Bereich des Bootsektors von Medien wie Disketten oder Festplatten. Bereits beim Rechnerstart werden die Viren geladen und können sich auf andere Medien weiter verbreiten.

Datei- oder Programmviren verändern den Code von ausführbaren Programmen. Wird ein solch manipuliertes Programm gestartet, lädt sich der Virus in den Speicher und infiziert andere ausführbare Programme.

Überall gibt es Sicherheitslücken. So lassen etliche Skript- und Makrosprachen Manipulationen am Datei- sowie Betriebssystem zu. Hier werden Makroviren aktiv. Das Internet ist der ideale Nährboden für die Störenfriede. Ob als E-Mail Anhang oder durch Scripts in Internetseiten - Makroviren können sich durch das weltweite Datennetz mit nie dagewesener Leichtigkeit verbreiten.

Weiter gibt es eine größere Anzahl an virenähnlichen Programmen. Zu diesen zählen unter anderem Würmer, Trojaner, Backdoors, Keylogger, Spyware, Adware und Malware.

Die Schäden durch Viren sind enorm. Neben Beeinträchtigungen des Systems können Viren zudem Daten löschen und zerstören. Einigen Varianten ist es sogar möglich, der Hardware durch Manipulation des Bios Schaden zuzufügen. Viren sind auf jeden Fall ernst zu nehmen und sollten durch präventiven Schutz durch eine Anti Virus Software bekämpft werden. Einen 100%igen Schutz gegen neue Virenvarianten gibt es nicht. Der Großteil der Viren hat mit einer entsprechenden Software jedoch keine Chance mehr.

 

Firewall

Firewalls schützen den Computer vor Angriffen aus dem Internet oder einem lokalen Netzwerk. Der Begriff Firewall steht dabei für eine Brandschutzmauer, welche den Rechner vor Hacker Attacken & Co schützen soll.

Dabei werden die zuständigen Ports und Adressen, über welche Daten verschickt werden, kontrolliert. Bei vielen Firewalls können zudem Applikationen eingeschränkt werden - installierte Spyware und Trojaner können nicht mehr mit der Außenwelt kommunizieren. So wird der Computer sowohl intern als auch extern abgesichert.

 

Hacker

Hacker sind Computeranwender, welche in fremde Computersysteme eindringen. Im Gegensatz zu Crackern wollen sie keinen Schaden anrichten, sondern beschränken sich auf das Entwickeln von neuen Methoden, um Computersysteme zu knacken und Zugriffsrechte zu erlangen. Heutzutage wird der Begriff Hacker jedoch meist in einem negativen Zusammenhang auf der Ebene der Cracker verwendet.

Das Tatwerkzeug eines Hackers ist meist ein einfaches Modem - mit dem Wissen über Sicherheitslücken versucht dieser, sich in ein fremdes System einzuloggen. Eine meist verwendete Variante des Hackens ist die Eingabe stets neuer Passwörter, bis das eigentliche Passwort erlangt wird.

Über im Internet erhältliche Scripts können auch "Unbegabte" ihr Unwesen treiben und zu Hackern werden. "Script Kiddies" legen Server mittels DOS (Denial of Service) Attacken lahm oder verändern den Inhalt von Internetseiten (Defacement Attacken).

 

Immunisierung

Einige Programme erlauben eine Immunisierung des Systems. Dabei werden bekannte Angriffsflächen dicht gemacht, so dass es Viren viel schwerer haben, sich auf dem Rechner einzunisten.

 

Keylogger

Ein Keylogger Programm zeichnet unbemerkt alle Eingaben auf, welche durch Medien wie Tastatur oder Maus getätigt werden.

Meist werden Keylogger von Hackern installiert, welche ein System ausspionieren wollen. Eingegebene Passwörter, Kontonummern und Co werden so mitgeloggt. Alle Daten werden anschließend über das Internet versendet oder in einer LOG Datei gespeichert.

Keylogger sind meist illegal, werden aber auch vermehrt von Arbeitgebern eingesetzt, um ihre Mitarbeiter zu kontrollieren.

 

Malware

Malware ist allgemein Software, welche als Ziel hat, auf einem Computersystem Schaden anzurichten und eine offene oder verdeckte Schadfunktion hat. Diese reicht hier von Manipulation des Systems bis hin zum Datenverlust durch gezielte Datenzerstörung.

Unter den Begriff der Malware fallen u.a. Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Backdoors und bösartige Dialer (Einwahlprogramme).

 

Scanner

Ein Virenscanner untersucht den Rechner nach Viren. Dabei nutzt er eine Liste mit Informationen von bereits bekannten Viren. Mit diesen Virensignaturen (auch Virendefinitionen genannt) können die Schädlinge mühelos enttarnt werden. Aufgrund der hohen Anzahl neuer Viren muss diese Liste ständig erweitert und ausgebaut werden.

Virenscanner und Anti Virus Programme beinhalten meist eine Option zur Entfernung der gefundenen Viren. Wurde ein Virus erkannt oder wird ein vermeintlicher Virus vermutet, ohne dass bereits eine bekannte Möglichkeit zur Entfernung vorhanden ist, wird oftmals eine Quarantäne Funktion angeboten. Hier werden Viren ausser Gefecht gesetzt und unter Quarantäne gehalten, bis eine entsprechende Gegenmaßnahme verfügbar ist.

Die gängigsten Virenscanner Produkte sind nur auf Viren und Würmer ausgerichtet. Bereiche wie Trojaner, Ad- & Spyware sowie gefährliche Dialer werden von den meisten Anti Virus Programmen vernachlässigt, weshalb es für diesen Zweig spezialisierte Scanner und Abwehr Programme gibt.

 

Spam

Spam oder Spamming ist ein Massenversand über das Internet. Benutzer erhalten unerwünschte Werbe E-Mails in großen Mengen. Dies kann durch das Eintragen in Mailinglisten oder Newslettersysteme geschehen.

Organisierte Spam Versender sammeln E-Mail Adressen für das dauerhafte Bombardieren mit Werbung. Neben dem kommerziellen Gedanken gibt es auch den Gedanken der Hinderung. So nutzen unseriöse Benutzer von illegalen Programmen Tausende E-Mails, um ihr Opfer damit zu überfluten und ihnen in diesem Sinne Schaden zuzufügen.

 

SpyBots

SpyBots sind kleine Programme, welche meist zusammen mit AdBots (unerwünschte Werbung) die Rechnereinstellungen verändern. Sie verfügen zudem über eine Spionagemöglichkeit und leiten Daten über den Benutzer über das Internet weiter.

 

SpyWare

SpyWare sammelt Informationen über den Benutzer und dessen Surfereigenschaften. Diese Daten werden meist ohne dessen Wissen und Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Neben Eigenschaften beim Surfen werden oftmals auch private Benutzerdaten weitergegeben. Diese Informationen werden von Firmen anschließend kommerziell genutzt. So können diese Werbung gezielter aufschalten und versprechen sich höhere Einnahmen.

 

Trojan Downloader

Software, welche über das Internet meist eine größere Anzahl verschiedener Trojaner auf den Rechner installiert. Neuere Trojan Downloader haben zudem eine intelligente Update Funktion, wodurch Trojaner stets nachgeladen werden.

 

Trojaner

Trojaner oder auch Trojanische Pferde sind Programme, welche neben ihrer eigentlichen Funktion noch versteckte Funktionen haben.

Einmal vom Anwender installiert, ahnt dieser nichts Böses und nutzt das entsprechende Programm. Durch die versteckten Funktionen können jedoch u.a. Daten ausspioniert werden. So werden Passwörter oder Bank- und Kreditnummern mit Leichtigkeit entwendet.

Bei vielen Trojaner Varianten kann ein wildfremder Mensch mit einem entsprechenden Programm den eigenen Rechner über das Internet kontrollieren, Änderungen am System vornehmen, Dateien einsehen sowie löschen oder sogar einen "Screenshot" vom Bildschirm erstellen.

 

Viren

Der Begriff Virus kommt aus der Biologie - Programmroutinen reproduzieren sich selbst und manipulieren zum Beispiel das Betriebssystem oder verändern andere Programme.

Wie beim biologischen Virus verbreitet sich dieser - hier von Rechner zu Rechner. Dies kann auf verschiedenste Arten und Weisen erfolgen. Neben dem Nutzen von infizierten Datenträgern haben die Computerviren dank weltweiter Vernetzung über das Internet eine optimale Ausgangslage, um sich in nie dagewesenen Ausmaßen zu reproduzieren. Seit einigen Jahren gibt es vermehrt Würmer, welche sich hauptsächlich durch E-Mails verbreiten und bei der Industrie Schäden in Milliardenhöhe verursachen.

Bei den Viren wird zwischen den 3 großen Kategorien Bootviren, Datei- oder Programmviren sowie Makroviren unterschieden:

Bootviren befallen den ausführbaren Bereich des Bootsektors von Medien wie Disketten oder Festplatten. Bereits beim Rechnerstart werden die Viren geladen und können sich auf andere Medien weiter verbreiten.

Datei- oder Programmviren verändern den Code von ausführbaren Programmen. Wird ein solch manipuliertes Programm gestartet, lädt sich der Virus in den Speicher und infiziert andere ausführbare Programme.

Überall gibt es Sicherheitslücken. So lassen etliche Skript- und Makrosprachen Manipulationen am Datei- sowie Betriebssystem zu. Hier werden Makroviren aktiv. Das Internet ist der ideale Nährboden für die Störenfriede. Ob als E-Mail Anhang oder durch Scripts in Internetseiten - Makroviren können sich durch das weltweite Datennetz mit nie dagewesener Leichtigkeit verbreiten.

Weiter gibt es eine größere Anzahl an virenähnlichen Programmen. Zu diesen zählen unter anderem Würmer, Trojaner, Backdoors, Keylogger, Spyware, Adware und Malware.

Die Schäden durch Viren sind enorm. Neben Beeinträchtigungen des Systems können Viren zudem Daten löschen und zerstören. Einigen Varianten ist es sogar möglich, der Hardware durch Manipulation des Bios Schaden zuzufügen. Viren sind auf jeden Fall ernst zu nehmen und sollten durch präventiven Schutz durch eine Anti Virus Software bekämpft werden. Einen 100%igen Schutz gegen neue Virenvarianten gibt es nicht. Der Großteil der Viren hat mit einer entsprechenden Software jedoch keine Chance mehr.

 

Würmer

Würmer sind eigenständige Programme, welche sich über ein Netzwerk von Rechner zu Rechner weiterverbreiten. Dies kann sowohl das Internet als auch ein (lokales) Intranet sein. In allen Fällen werden Sicherheitslücken ausgenutzt - so verbreiten sich Würmer am liebsten über E-Mail Anhänge und nutzen zudem Lücken in Scriptsprachen & Co.

Einmal von einem Wurm befallen, kann dieser Schaden anrichten. Einige Varianten suchen auf dem Rechner oder auf besuchten Internetseiten nach neuen E-Mail Adressen und verschicken sich anschließend automatisch an die möglichen Opfer. Die Wurmvarianten verändern sich ständig und können aufgrund erhöhtem E-Mail Datenverkehr Datennetzwerke so stark auslasten, dass diese unter dem enormen Druck zusammenbrechen.

 

 

   
 
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